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 Willkommen in der Praxis für Osteopathie

Sie finden hier Informationen über die Praxis, über häufige Krankheitsbilder und deren Behandlungsmöglichkeiten, über die osteopathische Philosphie und über den Inhaber selbst.

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Um Ihnen vorab eine Vorstellung zu geben, wie eine osteopathische Praxis funktioniert, hier schon einige Informationen:

Wie sieht eine osteopathische Behandlung aus?

Osteopathische Behandlungen zielen auf das Wiederherstellen von Funktionsstörungen ins-besondere von Gelenken, Muskeln und deren Hüllen, z.T. aber auch von Organen oder Nerven. Dazu werden manuelle Techniken benutzt, die eine gewisse Verwandtschaft zeigen zu Massagetechniken, Entspannungstechniken, z.T. auch zu chiropraktischen Techniken.

Etwas irritierend ist, dass diese Funktionsstörungen nicht  sichtbar gemacht werden können, auch nicht durch hochwertigste Geräte - und damit in der schulmedizinischen Diagnostik einfach durchs Raster fallen. Sichtbar werden dort nur strukturelle Veränderungen, die z.T. aber symptomlos erscheinen, weil wir schlicht einem Alterungsprozess unterliegen. Diese Bilder alleine geben also keine eindeutige Aussage darüber, wie stark, oder in welcher Form Ihre Beschwerden auftreten. 

Wie häufig behandeln wir?

Die Behandlungsfrequenz der ersten (1-3) osteopathischen Behandlungen beträgt ca. 1x pro Woche. Die Beschwerden sollten sich dann deutlich verbessert haben. Die Behandlungs-abstände werden nun deutlich vergrößert auf 3-6 Wochen, oder die Behandlung wird abgeschlossen. 

Anwendungsgebiete der Osteopathie

Das Spektrum osteopathischer Indikationen (also Diagnosen, bei denen osteopathische Behandlungen angezeigt sind) ist äußerst vielfältig und betrifft gleichermaßen Kinder wie Erwachsene, sowohl Leistungssportler als  auch sportlich inaktive und ältere Menschen.

Ebenso häufig kommen auch Patienten mit "unklaren"  Diagnosen zu uns , d.h. mit Symptomen die sich keinem Krankheitsbild eindeutig zuordnen lassen. Diese „Misch-symptomatik“ trifft man bei Patienten die mehrere Funktionsstörungen aufweisen, welche sich dann „überlagern“.

So werden Patienten z.T. von behandelnden Ärzten überwiesen, häufiger noch finden sie den direkten Weg in unsere osteopathische Praxis - ohne vorherigen ärztlichen Kon- takt. Dies ist möglich und bei uns üblich.

Unter der Rubrik Krankheitsbilder und Osteopathie finden Sie ein kleines medizinisches "Lexikon" - kurze Erläuterungen zu häufigen Pathologien, die wir in der alltäglichen Praxis sehen. Es sei aus juristischen Gründen schon an dieser Stelle darauf hingewiesen, dass dies nicht als "Heilversprechen" zu sehen ist. 

Was ist Osteopathie?

Osteopathie ist eine relativ junge Therapieform in Deutschland. Sie befasst sich mit den Fragen wie Krankheit entsteht, welche körperlichen Mechanismen damit einhergehen und wie man diese therapeutisch beeinflussen kann. Meist zeigt sich Krankheit als Ausdruck einer Ansammlung von „Funktionsstörungen“ unserer Organe, Gelenke oder Muskeln - und einer daraus resultierenden erhöhten Beanspruchung des Organs. Das Ziel der osteo-pathischen  Behandlung ist es, diese Funktionsstörungen abzubauen und die Belastung für das erkrankte Organ zu normalisieren.